Tipps aus der Praxis

Hier sammeln wir die besten aktuellen Praxistipps und die Highlights der letzten Jahre für Sie.

 

Einhergehend mit einem in der Bevölkerung immer weiter wachsenden Bewusstsein für Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit und eine gesündere Lebensweise hat auch in der Politik, insbesondere in den Institutionen der Europäischen Union (EU), im letzten Jahrzehnt ein Umdenken stattgefunden. Text: Stefan Locher

Welche Vor- und Nachbehandlungen sind beim Textildruck in den verschiedenen Technologien gebräuchlich? Was ist für einen Digitaldruckdienstleister sinnvoll? LARGE FORMAT-Autor Stephan Geitel gibt einen Überblick.

Mit zwei neuen Modulen erweitert der deutsche Lasersystem-Hersteller eurolaser sein Sortiment. Anwender haben nun die Möglichkeit, die lasergeschnittenen Einzelteile mit Etiketten zu bekleben und die Label im Anschluss individuell zu bedrucken. 

Das Arbeiten mit und das Verarbeiten von Farbinformationen ist in vielen Unternehmen das sprichwörtliche ›rote Tuch‹. Ein einheitlicher Workflow zum Thema Farbe existiert selten. Die unterschiedlichen Erwartungen der Abteilungen untereinander auf einen Nenner zu bringen scheitert oft an mangelnden oder einfach falsch genutzten Ressourcen. Um dieses Problem zu Lösen hat das DeutscheMode-Institut (DMI) den neuen Standard zur digitalen Farb- und 
Oberflächenkommunikation ›DMIx‹ erarbeitet. 

Jurgen Verhulst, Applications Specialist bei SAi, wirft einen Blick auf mögliche Hindernisse für Anbieter und Kunden. Seit April 2014 bietet SAi ein Abonnement für das Signmaking-Softwarepaket Flexi an. 

Wer haftet, wenn in einem Digitaldruck-Betrieb ein Mitarbeiter, beispielsweise durch einen ungenügend gesicherten Druckkopf, verletzt wird? Leider der Unternehmer und nicht der Maschinenhersteller. Aus diesem Grund klärte Hans-Arnold Büscher von der Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro, Medienerzeugnisse (BG ETEM) beim Branchentreffen XXL (Digicom) über die Gefahren im digitalen Großformat-Druck auf. Text: Hermann Will

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