Tipps aus der Praxis

Hier sammeln wir die besten aktuellen Praxistipps und die Highlights der letzten Jahre für Sie.

 

Wie Schilder- und Großformatdruckereien sich auf die Zukunft vorbereiten können: Jurgen Verhulst, Marketing Manager EMEA bei SAi, wagt einen Blick in die Zukunft.

Je unterschiedlicher die Druckanforderungen, desto stärker ist das Workflow-Konzept gefordert. Diese sechs Bereiche sollte jeder Druckdienstleister prüfen, um Unnötiges wegzulassen und die wesentlichen Betriebsabläufe zu stärken.

Einhergehend mit einem in der Bevölkerung immer weiter wachsenden Bewusstsein für Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit und eine gesündere Lebensweise hat auch in der Politik, insbesondere in den Institutionen der Europäischen Union (EU), im letzten Jahrzehnt ein Umdenken stattgefunden. Text: Stefan Locher

Welche Vor- und Nachbehandlungen sind beim Textildruck in den verschiedenen Technologien gebräuchlich? Was ist für einen Digitaldruckdienstleister sinnvoll? LARGE FORMAT-Autor Stephan Geitel gibt einen Überblick.

Mit zwei neuen Modulen erweitert der deutsche Lasersystem-Hersteller eurolaser sein Sortiment. Anwender haben nun die Möglichkeit, die lasergeschnittenen Einzelteile mit Etiketten zu bekleben und die Label im Anschluss individuell zu bedrucken. 

Das Arbeiten mit und das Verarbeiten von Farbinformationen ist in vielen Unternehmen das sprichwörtliche ›rote Tuch‹. Ein einheitlicher Workflow zum Thema Farbe existiert selten. Die unterschiedlichen Erwartungen der Abteilungen untereinander auf einen Nenner zu bringen scheitert oft an mangelnden oder einfach falsch genutzten Ressourcen. Um dieses Problem zu Lösen hat das DeutscheMode-Institut (DMI) den neuen Standard zur digitalen Farb- und 
Oberflächenkommunikation ›DMIx‹ erarbeitet. 

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