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Vorsorge für Digitaldrucker: Risikofaktor Technik

Eine spezielle Maschinen- und Elektronikversicherung von Axa schützt Druckereibetriebe bei technischen Problemen.

Druckerzeugnisse gehören im Informationszeitalter zum täglichen Leben. Mit immer neuen Druckformaten und -möglichkeiten behält die Druckbranche trotz der zunehmenden Kommunikation über das Internet und schneller Fortschritte der digitalen Welt weiterhin ihre Bedeutung. Rasante Entwicklungen in der Drucktechnik, wie z. B. der stark zunehmende Anteil des Digitaldruckes, stellen Druckereibetriebe vor neue Herausforderungen und führen zu erhöhten Risiken. Damit steigen auch die Ansprüche an den Versicherungsschutz. Der Versicherungskonzern Axa bietet dafür jetzt eine spezielle Maschinen- und Elektronikversicherung an.

 Komplexe Technik – vielfältige Risiken

Druckmaschinen sind das Herzstück jeder Druckerei. Auswahl und Anschaffung machen hohe Investitionen nötig, die Druckereibesitzer unbedingt gegen Schäden absichern sollten. »Ein reibungsloses Funktionieren der Technik ist heute unbedingt notwendig«, sagt Angelika Hoffmann von Axa, verantwortlich für das Druckgewerbe und Expertin für technische Versicherungen. »Eine kostspielige Reparatur nach einem Schaden oder eine Betriebsunterbrechung können schnell zu finanziellen Engpässen oder Auftragsverlusten führen.« Auch wenn geschultes Personal die Maschinen bedient und regelmäßig wartet, lassen sich Schäden und Zwischenfälle nie vollständig ausschließen. Darüber hinaus ist auch eine funktionierende Computertechnik mit entsprechender Datensicherheit von grundlegender Bedeutung für einen reibungslosen Produktionsablauf. Denn Auftragsvernetzung, technischer Prozess und Workflow führen dazu, dass der Verlust gespeicherter Daten immer mehr zum unternehmerischen Risiko wird. 

Branchenspezifisches Knowhow

Bei der Auswahl des individuellen Versicherungsschutzes sollten Unternehmer darauf achten, dass der Versicherer spezielle Kompetenzen in der Druckbranche mitbringt. Denn fachkompetente Beratung von einem qualifizierten Versicherungsvermittler vor Ort ist notwendig. Doch nicht nur die Beratung ist wichtig, sondern auch die Versicherungslösung selbst. Die Gefahren Feuer, Einbruch-Diebstahl, Erdbeben, Überschwemmung und Leitungswasser können Druckereiunternehmer über eine Sachversicherung abdecken. Darüber hinaus bietet Axa mit der neuen Druck-Police eine unkomplizierte Komplettlösung für Technik, Software und Daten. Versichert sind alle maschinellen und elektronischen Einrichtungen der technischen und kaufmännischen Betriebseinrichtung bis zu einer Gesamtversicherungssumme von fünf Millionen Euro. Mit der Druck-Police als pauschaler Maschinen- und Elektronikversicherung schützen sich Unternehmer vor den finanziellen Folgen von unvorhersehbaren Schäden an Maschinen, elektronischen Anlagen und Geräten, die zum Beispiel entstanden sind durch Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit oder Vorsatz Dritter, aber auch Konstruktions-, Material- oder Ausführungsfehler. Kurzschluss, Überstrom und Überspannung sind ebenso versichert wie Versagen von Mess-, Regel- oder Sicherheitseinrichtungen oder Wasser-, Öl- und Schmiermittelmangel. Darüber hinaus bietet die Druck-Police weitere Vorteile, denn bei schadenfreiem Verlauf sinkt die Selbstbeteiligung. In den  ersten zwei Betriebsjahren wird eine  Neuwertentschädigung für Maschinen gewährt. Auch grob fahrlässig verursachte Schäden sind mitversichert, neu angeschaffte Anlagen gelten im Rahmen der Vorsorgeversicherungen als mitversichert. Da es im Schadensfall oft schnell gehen muss, können Reparaturen bis zu 10.000 Euro ohne vorherige Prüfung durch die Versicherung sofort beginnen. Der Druckereiunternehmer kann optional den Versicherungsschutz um eine pauschale Ertragsausfallversicherung erweitern und sich somit vor den Folgen schadensbedingter Umsatzausfälle schützen.

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