Erstmals mit Web-Academy als Ergänzung Das Schulungsprogramm der Fogra für das Frühjahr 2023 bietet in zehn Ein- und Mehrtagesschulungen die Schwerpunkte Farbmanagement, Druck sowie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Zielgruppe der Fortbildungslehrgänge sind Berufs- oder Quereinsteiger ebenso wie Experten. Neu ist Kombination mit der Fogra-Web-Academy: Teilnehmerinnen und Teilnehmer können im Nachgang an die Präsenzschulung ihr Wissen digital vertiefen und wiederholen.
2023 München, 2024 Amsterdam FESPA Global Print Expo und European Sign Expo kehren nach München und Amsterdam zurück. Die von der Fespa initiierte Messe Sportswear Pro wird zudem im Jahr 2024 wieder belebt. Die FESPA hat die Termine der FESPA Global Print Expo und der zeitgleich stattfindenden European Sign Expo für die nächsten zwei Jahre bestätigt und damit die Rückkehr in zwei der beliebtesten Veranstaltungsstädte und -orte eingeläutet. Vom 23. Bis 26. Mai 2023 ist die Messe München wieder Schauplatz der Global Print Expo.
Expo 4.0 erst wieder im März 2023 Die Aussteller der Expo 4.0 auf dem Stuttgarter Messegelände, bestehend aus den Messen TecStyle Visions, Wetec und GiveADays, entschieden sich für einen neuen Messetermin vom 30. März bis 1. April 2023. Das allerdings bedeutet, dass die Expo 4.0 künftig regelmäßig in den ungeraden Jahren stattfinden wird. Mit der Verschiebung reagieren die Veranstalter auf die durch Omikron aktuell noch steigenden Infektionszahlen.
Hauptaussteller haben fest zugesagt Gespannt schaut die Branche auf die Fespa Global Print Expo und die European Sign Expo vom 31.05. bis 03.06.2022 auf dem Berliner Messegelände. Von dort kommen hoffnungsvolle Nachrichten: Voraussichtlich entsteht die umfangreichste Ausstellerliste seit 2019, denn mehr als 250 Unternehmen haben bereits fest zugesagt, mit weiteren potenziellen Ausstellern befinden sich die Organisatoren noch im Gespräch. Zur Liste der bestätigten Teilnehmer zählen nach Fespa-Angabe eine Reihe von Unternehmen, die 2021 nicht in Amsterdam dabei sein konnten und die nun darauf brennen, auf den diesjährigen Messen die Kontakte zu den potenziellen Kunden zu vertiefen.
Fespa Global Print Expo 2022 in Berlin Die FESPA Global Print Expo 2022 und European Sign Expo 2022 vom 31. Mai bis 3. Juni 2022 in der Messe Berlin trägt das Motto „Experience Print in Motion“. Damit unterstreicht der Veranstalter, wie stark sich der Spezialdruck und die zugehörige Technologie trotz der Herausforderungen in den letzten vergangenen Jahren weiterentwickelt haben.
Online Print Symposium auf April 22 verschoben Aktualisierung vom 23. JULI 21: Online Print Symposium auf den 28. und 29. April 2022 verschoben Ursprüngliche Meldung: Bis zuletzt hatten die Veranstalter des Online Print Symposiums gehofft, das Branchen-Leitevent der Onlineprint-Industrie wie geplant Anfang Juni durchführen zu können. Nun hat jedoch der Bundestag bekannt gegeben, dass „die wegen der Coronapandemie ausgerufene epidemische Lage von nationaler Tragweite für zusätzliche drei Monate bis zum 30. Juni weiter gilt“. Aufgrund dieser Situation wird das Online Print Symposium am 14. und 15. September in München stattfinden.
Fespa Global Print Expo nun 12. bis 15. 10. 2021 Pandemie und kein Ende der Absagen und Verschiebungen. So hat die Fespa hat ihre Global Print Expo 2021 und die gleichzeitig stattfindende European Sign Expo von März 21 auf Oktober 2021 verschoben. Die Veranstaltung soll allerdings am gleichen Ort, dem RAI-Ausstellungszentrum im niederländischen Amsterdam, stattfinden. Letztlich ist es der vierte Termin für die Veranstaltung, die ursprünglich für Frühjahr 2020 in Madrid terminiert war.
Drupa 2021 verkürzt von elf auf neun Tage Die Weltleitmesse für Drucktechnologien drupa wird 2021 ihre Laufzeit von elf auf neun Tage verkürzen. Mit dieser Entscheidung kommt sie dem Wunsch des Trägerverbandes und vieler Aussteller nach, den Messeauftritt noch effizienter zu gestalten und das Besucheraufkommen gezielt zu konzentrieren. Damit reagiert die Drupa gleichzeitig auf gegebenenfalls weiterhin bestehende Reiseaktivitäten und -restriktionen. Also vormerken: Düsseldorf, 20. bis 28. April 2021
Drupa 2021 ohne Heidelberg Die Auswirkungen der Pandemie auf Messen und Kundenkommunikation sind noch weit von der Normalisierung entfernt. So sagte Heidelberg Druckmaschinen am 9. Juli seine geplante Teilnahme an der jetzt für den Zeitraum 20. bis 30.April 2021 vorgesehene Drupa ab. „Für eine engere und individuelle Kundenkommunikation setzen wir künftig auf neue, virtuelle Messekonzepte sowie regionale Veranstaltungen in den Wachstumsmärkten. Damit orientieren wir uns konsequent an den Erwartungen unserer Kunden,“ erklärte Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg seine Entscheidung gegen eine Drupa-Teilnahme. Auftakt macht eine „Innovation Week“ vom 19.-23. Oktober 2020.
Madrid, Madrid, nein – März 2021 Amsterdam Historisch vermutlich einmalig: Ursprünglich für den 24 bis 27. März 2020 in Madrid geplant, wurde die Fespa Global Print Expo pandemie-bedingt auf 6. bis 8.Oktober 2020 verlegt. Dass auch dieser Termin Risiken bergen kann, nahmen die Veranstalter zum Anlass und entschieden sich nun, die erfolgreiche Messe vom 9.-12. März 2021 im RAI Exhibition Centre in Amsterdam, Niederlande, zu veranstalten. Aufgrund dieser erneuten Verlegung entfällt dann die ursprünglich für München im Mai 2021 geplante Fespa. Der Wettbewerb unter den Messeveranstaltern wird härter. Bekanntlich findet die Drupa aufgrund der Pandemie vom 20. bis 30.April statt.
2. bvdm-Kurzumfrage zu Auswirkungen der Corona-Pandemie Noch immer bestimmt die Pandemie einen großen Teil unseres beruflichen und privaten Alltags. Als nachgelagerte Industrie wird die Druck- und Medienwirtschaft die Konsequenzen dieser Krise auch dann noch spüren, wenn andere Wirtschaftszweige sich bereits wieder erholen. Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ruft daher erneut zur Teilnahme an einer Kurzumfrage auf, deren Ergebnisse auch die Grundlage für die politische Arbeit des Verbandes sind.
Halbiert sich die Zahl der Druckbetriebe? Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die deutsche Druck- und Medienindustrie? Bei einer Branchenumfrage des Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und seinen Landesverbänden unter 653 meist mittelständischen Unternehmen, zeigen sich existenzgefährdende Entwicklungen. Die Umfrage wurde vom 20. bis 26. April 2020 durchgeführt. Eindringlich appelliert der Verband an die Politik, die Bearbeitungszeiten für die Hilfen deutlich zu verkürzen.
Höheres Kurzarbeitergeld gefährdet Liquidität Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) warnt davor, die Liquidität von Betrieben durch die vom Koalitionsausschuss beschlossene stufenweise Anhebung des Kurzarbeitergeldes zu gefährden. Dies vor dem Hintergrund, dass die Unternehmen das Kurzarbeiter-Geld vorfinanzieren müssen, da die Betriebe nur anhand der tatsächlich geleisteten Kurzabeiterstunden die Hilfe beantragen und diese mit einmonatiger Verspätung erst ausgezahlt wird.
bvdm-Kurzumfrage zu Auswirkungen der Corona-Pandemie Druck und Medien gelten als systemrelevant. Allerdings musste diese Einordnung zu Beginn der Corona-Pandemie erst bei der Politik eingefordert werden. Um den Branchenvertretern des bvdm aussagekräftige Zahlen über die wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Situation an die Hand zu geben, sind alle Betriebe der Druck-Branche– ungeachtet ihrer Mitgliedschaft – zur Teilnahme an einer Online-Befragung aufgerufen. Die Befragung ist komplett anonym.
Druck- und Medienunternehmen systemrelevant Mit Nachdruck hatte der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) die Politik zu der Klarstellung aufgefordert, dass Druck- und Medienunternehmen unverzichtbare Teile von Liefer- und Wertschöpfungsketten sind, ohne die das Funktionieren unserer Gesellschaft nicht möglich ist. Entsprechende Schreiben waren den verantwortlichen Stellen auf Bundesebene vom bvdm zugestellt worden. Nun ließ Bundesinnenminister Horst Seehofer mitteilen, dass die Unternehmen der deutschen Druck- und Medienindustrie grundsätzlich zu den systemrelevanten Einrichtungen gehören.
Fespa Global Print Expo Madrid: 6. bis 8. Oktober 2020 Für die Fespa Global Print Expo 2020 mit den Parallelveranstaltungen European Sign Expo und Sportswear Pro gibt es bereits einen neuen Termin: 6. bis 8. Oktober 2020, Messegelände IFEMA, Madrid. Dies gibt die Fespa mit Wirkung vom 20. März bekannt. Der ursprüngliche Termin, 24. bis 27. März 2020 am selben Ort, wurde aufgrund des akuten COVID-19-Ausbruchs in Europa verschoben werden.
drupa auf den 20. bis 30. April 2021 verschoben Die unvergleichlichen Konsequenzen des Corona-Virus haben den Messekalender der nächsten Monate zur Makulatur werden lassen. Abgesagt sind zwischenzeitlich neben der Fespa (Madrid) die in Düsseldorf stattfindenden Leitmessen Drupa sowie Interpack. Weitere Absagen/Verlegungen sind zu befürchten. Nachfolgend eine Zusammenfassung. Stand 13. März.
Drive-in Corona-Test startet in München Die Landeshauptstadt München startet mit ihrer Corona- Drive-In-Teststation. Diese ist ausschließlich für Personen gedacht, die Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten und dadurch zu einer Kontaktperson 1. Grades werden. Das Gesundheitsamt kontaktiert vorab explizit die Personen, welche für die Drive-In-Testung zugelassen sind. Nur mit Termin durch das Referat für Gesundheit und Umwelt ist der Abstrich im Drive-In möglich, teilt die Stadt mit.
Covid19: Vom Immunsystem redet keiner Die aktuellen Hamsterkäufe zeigen, wie wir ticken und die politischen Statements erwecken den Eindruck, dass das deutsche Gesundheitssystem wirklich gewappnet wäre gegen Covid 19. Dabei ist in der Praxis die pure Ratlosigkeit beinahe greifbar. In einem bleiben sich Politik und das deutsche Gesundheitssystem allerdings treu: dem Glauben an die Allmacht der Pharmazie, die das Tempo bei der Entwicklung eines Impfstoffs forcieren soll, um die Covid-Ausbreitung zu stoppen. Kaum ein Wort ist darüber zu hören, dass ein gesundes Immunsystem der beste Schutz gegen das Coronavirus darstellt. Doch das eigene Immunsystem gibt es nicht auf Krankenschein. Es muß sachkundig gepflegt und gestärkt werden und daran verdienen allenfalls Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln. Warum lesen wir nichts darüber, wie man auch ohne Impfung Covid überstehen könnte?Ein Kommentar von Hermann Will.
Fespa Madrid abgesagt Update vom 5. März:Angesichts der sich rasch entwickelnden Situation in Bezug auf COVID-19 auf dem europäischen Festland und im engen Dialog mit ihren nationalen Verbänden und Ausstellern hat die FESPA am 4. März beschlossen, die FESPA Global Print Expo 2020, European Sign Expo 2020 und Sportswear Pro 2020, ursprünglich für den 24. bis 27. März 2020 auf der IFEMA Madrid geplant, abzusagen.. Auf der Grundlage des Feedbacks der Aussteller wird die FESPA nun versuchen, die Veranstaltungen auf einen späteren Termin zu terminieren, und ein genauer Zeitpunkt und Einstand müssen noch auf der Grundlage der Verfügbarkeit des Veranstaltungsortes festgelegt werden.Neil Felton, CEO der FESPA, erklärt dazu: „Bis zu dieser Woche haben sich unsere Maßnahmen im Zusammenhang mit COVID-19 – einschließlich der im Februar ergriffenen Präventionsmaßnahmen für Aussteller aus China – auf Hinweise und Ratschläge der zuständigen internationalen und nationalen Behörden gestützt. In erster Linie sollten sie die Sicherheit und das Wohlbefinden von Ausstellern und Besuchern schützen. Doch angesichts der jüngsten Ausbreitung des Virus in bestimmten europäischen Regionen haben wir nach Rücksprache mit unseren Interessenvertretern beschlossen, dass eine Verschiebung der Veranstaltungen auf einen späteren Zeitpunkt im besten Interesse unserer Community ist.“ Zu gegebener Zeit wird die FESPA die geänderten Veranstaltungstermine bekannt geben.